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Kirchenwahl

Wahlergebnis

Der Kirchengemeinderat gibt bekannt:

Auf Grund der Kirchenwahl am 1. Advent 2022 wird festgestellt:

1. In der Kirchengemeinde wahlberechtigt waren: 2023 Gemeindeglieder.

2. An der Kirchenwahl teilgenommen haben: 234 Gemeindeglieder.

3. Es wurden 215 gültige Stimmzettel abgegeben.

4. Es wurden 1 ungültige Stimmzettel abgegeben.

5. Von den gültigen Stimmen entfielen auf die Vorgeschlagenen:

Stimmzahl / Name, Rufname / M bzw. K

169 / Gutermuth, Klaus
166 /  Stolten, Dagmar / M
131 / Groth, Birgit
131 / Haake, Susanne
119 / Bohm, Mareike
112 / Carstens, Dagmar / K
103 / Reggentin, Ute / K
101 / Meyer, Martin
99 / Skudza, Stephanie
87 / Kuchel, Anke

gewählt wurden nach Feststellung des Wahlbeauftragten:

  1. Gutermuth, Klaus
  2. Stolten, Dagmar / M
  3. Groth, Birgit
  4. Haake, Susanne
  5. Bohm, Mareike
  6. Carstens, Dagmar / K
  7. Meyer, Martin

Nicht gewählt wurden:

Skudza, Stephanie

Kuchel, Anke

Ute Reggentin hat die siebthöchste Stimmenzahl erreicht. Gleichwohl gilt sie als nicht gewählt, da sie nach Artikel 6 Absatz 2 der Verfassung nicht als ehrenamtliches Gemeindeglied

gilt, sondern der Gruppe von Personen, die in einem kirchlichen Dienst- oder Beschäftigungsverhältnis stehen, zuzuordnen ist.

Zusammen mit den beiden Pfarrpersonen als Mitglied kraft Amts, Dagmar Stolten und Dagmar Carstens, die zweitmeiste und sechsmeiste Stimmenzahl erreicht haben, würde die Vorgabe, dass die

Ehrenamtlichen in dem Kirchengemeinderat die Mehrheit haben müssen, gesprengt, wenn

auch Ute Reggentin in den Kirchengemeinderat kommen würde. Artikel 30 Absatz 5 der

Verfassung gibt eben dem Mitarbeitendem dieser Kirchengemeinde keinen Vorrang gegenüber mit höherer Stimmenzahl ausgestatteten kirchlich Bediensteten oder Beschäftigten (so

auch der Wortlaut „höchstens“ in Artikel 30 Absatz 5 der Verfassung).

Anstelle von Ute Reggentin ist damit Martin Meyer mit der nächsthöchsten Stimmenzahl gewähltes Mitglied des Kirchengemeinderats.

Wahlberechtigte Gemeindeglieder können eine schriftliche und mit Gründen versehene Wahlbeschwerde beim amtierenden Kirchengemeinderat innerhalb einer Woche nach der ortsüblichen Bekanntmachung des Wahlergebnisses einlegen. Die Wahlbeschwerde kann nur mit 

dem Verstoß von Vorschriften über das Wahlrecht oder das Wahlverfahren begründet werden. 

Sie hat keine aufschiebende Wirkung. Von der Wahlbeschwerde ausgeschlossen sind Anfechtungsgründe, die im Rahmen der Wahlvorbereitung hätten geltend gemacht werden können.

Die Kandidierenden der Kirchenwahl

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